| -5789 |
Der nunmehr namenlose Gott wird durch
die jüngeren Götter gestürzt und in einen ewigen Schlaf versetzt. Die älteren
Götter verbannen ihn in die Totenebene und verlassen diese Welt bis auf den
Todesgott, den sie als Wächter zurücklassen. Der Name des Schlafenden wird aus
den Erinnerungen und allen Schriften gelöscht. |
| - 5269 |
Nach und nach eskalieren kleinere
Streitigkeiten zwischen Hoch- und Dunkelelfen in einen Krieg, der bis heute
andauern sollte. |
| -5134 |
Älteste Berichte des Volkes von
Akysia. Am Anfang nur eine kleinere Siedlung am Strand |
| -4990 |
Legendäres Treffen Der Zwölf mit den
Göttern Akysias, Beginn der Akysischen Zeitrechnung und Entstehung des
Kastenwesens |
| -4958 |
Die Akysier haben sich von dem
einfachen Volk mit Hilfe ihrer Götter zu einer höheren Kultur entwickelt und
sich über den gesamten Kontinent ausgebreitet. Das andere Volk des Kontinents
wurde dabei vollständig versklavt. |
| -4693 |
Die Göttin der Dunkelelfen verführt
einen Teil der Zwerge, ihr zu folgen. Aus diesen Zwergen entstehen die
Dunkelzwerge |
| -4523 |
Beginn des Bürgerkrieges zwischen
Zwergen und Dunkelzwergen in den Elfenlanden. Ein Teil der Zwerge wandert aus
und siedelt sich im Norden Akysias im Cyshirith-Genirge nieder. |
| -4368 |
Erste Berichte über die Völker aus Ma
Tarak. Die einzelnen Volksgruppen bewohnen noch eigene Reiche und leben in mehr
oder weniger friedlicher Koexistenz |
| -3957 |
Auf dieses Datum gehen die ältesten
Höhlenmalereien in den Barbarenlanden zurück. Es ist nicht ganz klar, ob sie
von Eismenschen oder von wandernden Barbaren stammen |
| -3564 |
Erstes Bündnis zwischen den
Dunkelzwergen und den Dunkelelfen |
| -3412 |
Die Gnome werden auf der Welt
bekannt, als sie die Insel, die sie bewohnt haben, im Meer versehentlich
versenken und eine Staubwolke den Himmel ein Jahr lang rosa färbt |
| -3012 |
Nach großen Verlusten gegen das
Dunkle Bündnis schließen sich auch Zwerge und Elfen militärisch zusammen |
| -2536 |
Die Götter haben die Welt unter sich
aufgeteilt und die Grenzen füreinander bestimmt. Jede Gottheit hat ein Volk
gewählt, nur das der akysischen Sklaven hat keinen eigenen Gott und auch ein
anderes, altes Volk, dass las die Madenmenschen bekannt werden soll, sind
keiner Gottheit gewidmet |
| -1683 |
A’An Nubir und En Bandor Lakrim
beginnen einen Krieg auf Ma Tarak gegeneinander um die Vorherrschaft über die
Völker dort und um Ishin Tev, die Gemahlin En Bandor Lakrims. |
| -968 |
A’An Nubir gewinnt den Götterkrieg,
weite Teile des Kontinents von Ma Tarak sind verwüstet, große Teile der
Bevölkerung für ihre Götter gestorben. A’An Nubir nimmt sich Ishin Tev als
Gemahlin |
| -829 |
Die Geburt von Va Atun Ma’an, dem
Halbgott und Herrscher von Ma Tarak |
| -813 |
Va Atun Ma’an besteigt den Thron
von Ta Ebandi und erklärt als erste Staatshandlung den N’Atzoi den Krieg |
| -789 |
Gemäß dem Spruch der alten Götter
werden die Jungen auf eine eigene Existenzebene gebracht. Nur noch über ihre
Seraphen können sie in die Geschehnisse der Welt eingreifen |
| -384 |
Der gesamte Kontinent von Ma Tarak
steht unter der Herrschaft des Halbgottes. Nur in vereinzelten Gebieten der Xar
und der Oganori gibt es noch Widerstandsnester |
| -302 |
Krieg Ma Taraks gegen die Barbaren.
Nach anfänglichen Gebietsgewinnen müssen die Ma Tarakaner allerdings wieder
wegen des Winters zurückweichen |
| -169 |
Erster Krieg zwischen Ma Tarak und
den Hochelfen. Nach einigen Überfällen auf Waldelfendörfer werden sie von den
Hochelfen beinahe vernichtend geschlagen, können sich allerdings auf ihrem
eigenen Kontinent verteidigen und schließlich nach Herausgabe aller Gefangenen
einen Waffenstillstand vereinbaren |
| -39 |
Zweiter Krieg zwischen Ma Tarak
und den Hochelfen. Diesmal stehen den Ma Tarakanern die Dunkelelfen zur Seite.
Doch auf See werden die Ma tarakaner geschlagen, so dass die Dunkelelfen allein
auf sich gestellt sind und ihre Gebiete nicht lange halten können. Nur
vereinzelt bleiben ihnen Gebietsgewinne gegen die Hochelfen |
| 0
|
Gründung der Stadt Polytropolis
mitten im Ozean. |
| 16 |
Eine unbekannte Macht zerstört
eine große Stadt in Akysia. Erst später konnte rekonstruiert werden, dass es
sich um die Madenmenschen gehandelt haben musste. 15.000 Akysier fanden den Tod |
| 159 |
Belar Taranssohn eint unter
seinem Banner in wenigen Jahren die Barbarenstämme und erschafft damit erstmals
einen einheitlichen Staat. Unter seiner Herrschafft kann Ma Tarak keinen Fuß
mehr auf dem Kontinent fassen und er selbst greift das südliche Akysia an. |
| 197 |
Belar wird getötet, seine Söhne
können das Reich nicht zusammen halten und die Großmacht der Barbaren zerfällt.
Der Krieg der Akysier gegen die Barbaren beginnt als Rache für den Angriff auf
ihr Land. |
| 467 |
Dritter Krieg Ma Taraks gegen die
Hochelfen. Erst ein Angriff einer unbekannten Macht auf ihren Heimatkontinent
471 zwingt die Ma Tarak, sich zurück zu ziehen |
| 956 |
Anfang der Piratenkriege. Mehrere
Piratenüberfälle auf die Handelsstraßen zwingen die Nationen, ihre Kriegereien
gegeneinander einzustellen. Doch können sie nur bedingte Erfolge gegen die
Piraten verzeichnen, da ihre Basis unbekannt ist |
| 1624 |
Der Stützpunkt der Piraten wird von
den Hochelfen gefunden und dem Erdboden gleichgemacht. Damit wird ihre Macht so
deutlich geschwächt, dass es nur noch zu sehr vereinzelten Überfällen kommt |
| 2136 |
Die Madenmenschen greifen eine
Akysische Hafenstadt an und vernichten sie vollständig. 5.000 Menschen finden
den Tod |
| 2847 |
Die Madenmenschen zerstören eine Ma
Tarakianische Hafenstadt und vernichten sie vollständig. 20.000 Menschen finden
den Tod. Aus Wut erklärt der Herrscher von Ma Tarak den Elfen erneut den Krieg,
da er diese dafür verantwortlich macht |
|
2856 |
Die Hochelfen
drängen die Ma Tarak von ihrem Kontinent unter großen Verlusten
zurück. Die Ma Tarak unterzeichnen einen friedensvertrag, indem sie
neiderlegen, keine Sklavenexpeditionen mehr in die Elfenlande zu
schicken |
| 3126 |
Die Akysier vernichten in ihrem
Krieg gegen die Barbaren eine Stadt mit 1500 Einwohnern. Fast zweitausend Jahre
alte Aufzeichnungen werden hierbei vernichtet |
| 3549 |
Die Madenmenschen zerstören die
Stadt Arlanesh-Kyth auf Akysia. 10.000 Menschen finden den Tod. Einige Bauern
der Gegend können den Angriff beobachten und erzählen von schrecklichen
Maschinen, die das Leben aus dem Land saugten. Erstmals ist der unbekannte
Angreifer beobachtet worden |
| 3551 |
Die Akysier haben eine
Strafexpedition in den unbekannten Ozean gegen die Madenmenschen losgeschickt.
Keines der Schiffe kehrt zurück |
| 3957 |
Nachdem die Hochelfen mehrere
Schiffe der Akysier mit Sklaven an Bord aufgebracht haben, erklären sie den
Akysiern den Krieg |
| 3978 |
Der Elfisch-Akysische Krieg wird
durch die Schlacht bei Queshut-Kyth nach 19 Jahren beendet. Die Akysier
versenken dabei mehrere elfische Schiffe vom Festland aus und können so den
Elfen größten Schaden bereiten. Schließlich stimmen die Elfen einem Friedensvertrag
zu, unter der Bedingung, dass Akysia nicht mehr mit Sklaven handelt. |
| 4022 |
Der Senator von Polytropolis wird
auf geheimnisvolle Weise ermordet. Man munkelt, die Diebesgilde habe den
Auftrag dazu gegeben, aber man kann keinen schuldigen finden. |
| 4103 |
Die Ma Tarak und Akysia errichten
auf Polytropolis eine Botschaft und verhelfen der kleinen Insel zu noch mehr
Geltung und Einfluss damit. |
| 4211 |
Heute |